Grenzgänger Zürich

Grenzgänger Zürich

Peter Jecklin

Peter Jecklin

Geboren 1955 in Chur ist ein Schweizer Schauspieler. Nach der Berufsausbildung am Konservatorium !ür Musik und Theater Bern war Peter Jecklin an verschiedenen deutschsprachigen.

 

Theatern fest engagiert. (u.a. Stadttheater Bern, Theater Basel,Deutsches Schauspielhaus Hamburg). Zwischen 1996 bis 2004 arbeitete er hauptberu#ich als Dozent !ür Schauspiel an der Hochschule der Künste Bern. Heute arbeitet er als freier Schauspieler. In den letzten Jahren wurde er zu einem gefragtesten Filmschauspieler der Schweiz. Das Publikum kennt ihn aus vielen Kino-und Fernseh”lmen, u.a. Grounding (2005), Sennentuntschi (2008), Ziellos (2014), Der Kreis (2015), Schellenursli (2015), Heidi (2015 Gotthard (2016) , Seitentriebe (2017/18) und gehört zum ständigen Cast des TATORT ZÜRICH des SRF, in welchen er durch seine grosse Präsenz und darstellerische Bandbreite überzeugt. 

 

Geboren 1955 in Chur ist ein Schweizer Schauspieler. Nach der Berufsausbildung am Konservatorium !ür Musik und Theater Bern war Peter Jecklin an verschiedenen deutschsprachigen.

 

Theatern fest engagiert. (u.a. Stadttheater Bern, Theater Basel,Deutsches Schauspielhaus Hamburg). Zwischen 1996 bis 2004 arbeitete er hauptberu#ich als Dozent !ür Schauspiel an der Hochschule der Künste Bern. Heute arbeitet er als freier Schauspieler. In den letzten Jahren wurde er zu einem gefragtesten Filmschauspieler der Schweiz. Das Publikum kennt ihn aus vielen Kino-und Fernseh”lmen, u.a. Grounding (2005), Sennentuntschi (2008), Ziellos (2014), Der Kreis (2015), Schellenursli (2015), Heidi (2015 Gotthard (2016) , Seitentriebe (2017/18) und gehört zum ständigen Cast des TATORT ZÜRICH des SRF, in welchen er durch seine grosse Präsenz und darstellerische Bandbreite überzeugt. 

 

Peter Jecklin erhielt den Schweizer Filmpreis 2015 !ür seine Rolle als Rektor Max Sieber in Der Kreis. Er ist Preisträger des Kulturpreis des Stadt Chur 2017, Generalstreik (2018), Amur senza fin (2018), Moskau Einfach (2020).

Oh mein Gott

OMG

Als Gott bei einem Menschen Therapie sucht, um ihm über seine quälenden Zweifel hinweg zu helfen, ist nicht immer klar, wer wen therapiert. Die vernunftgläubige Ella, alleinerziehende Mutter eines autistischen Sohnes, trifft auf den Allmächtigen. Sie hat eine einzige Sitzung zur Verfügung, um ein Wunder zu vollbringen: Gott davon zu überzeugen, seine grösste und enttäuschendste Schöpfung nicht aufzugeben – die Menschheit. Ein vergnügliches Schauspiel über den Glauben in einer säkularen Gesellschaft. Darin steht die Bibel im Kontrast zur Ironie des Alltags und der Zweifel kollidiert mit der Hoffnung.

Wurde in Karl der Grosse gespielt: 20-23.10.22

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